Forum V-Preis für die besten Abschlussarbeiten
- 2025: Masterarbeit von Isabel Heinz, „Der Einfluss der Darstellungsform von Gesundheitsrisiken und die Selbstwirksamkeit auf die Präventionsabsicht“
- 2024: Bachelorarbeit von Laura Burger, „Erfolgsfaktoren automatisierter E-Mails – Eine Analyse für effektives E-Mail-Marketing in der Versicherungsbranche“
- 2023: Masterarbeit von Giulia Meier, „Learn from the Voice of Your Customer! – Optimierung des Customer Experience Managements durch die Nutzung von Speech Analytics in der Versicherungsbranche“
- 2022: Bachelorarbeit von Verena Heinlein, „Insurance On-Demand – Chancen und Risiken situativer Versicherungsprodukte“
- 2021: Bachelorarbeit von Sabina Holdt, „Health InsurTechs – Chancen und Risiken digitaler Geschäftsmodelle im Gesundheitsbereich“
- 2020: Bachelorarbeit von Giulia Meier, „Narrative Interventionskonzepte und deren Einfluss auf langfristige (finanzielle) Entscheidungen von Konsumenten“
Masterarbeit von Lisa-Marie Klopfer, „Weiterempfehlungsprogramme: Die Wirkung der Weiterempfehlungen von Neukunden auf den Produktkauf“ - 2019: Masterarbeit von Franziska Unger, „Die Entwicklung des Online-Versicherungsvertriebs: Eine empirische Analyse in Zusammenarbeit mit der HUK24 AG“
- 2017: Bachelorarbeit von Andreas Wilhelm, „Determinanten und Auswirkungen von Word-of-Mouth im Kontext des Versicherungsmarketings“
- 2016: Bachelorarbeit von Franziska Unger, „Der Einfluss der Sharing Economy auf das Versicherungsmarketing“
- 2015: Masterarbeit von Hannah Köhler, „Genderspezifische Werbung in der Finanzdienstleistungsbranche“
- 2014: Masterarbeit von Michaela Kreitmair, „Add- vs. Delete-Framing bei Versicherungsentscheidungen“
- 2012: Masterarbeit von Marina Czerwinka, „Regret und Versicherungsentscheidungen“
- 2011: Bachelorarbeit von Kerstin Enser, „Steuerung und Kontrolle der Vertriebsprozesse von Versicherungsunternehmen“
- 2010: Bachelorarbeit von Christine König, „Kundenbindung in der Kfz-Versicherung – Eine state-of-the-art-Review“
Promotionspreis der STAEDTLER-Stiftung
Seit 1999 zeichnet die STAEDTLER-Stiftung jedes Jahr zehn Nachwuchswissenschaftler/innen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit einem Promotionspreis aus. Die Preise werden für außerordentlich gelungene Doktorarbeiten verliehen und sind mit jeweils 3500 Euro dotiert. Die gemeinnützige Stiftung hat ihren Sitz in Nürnberg, dem Stammsitz des namhaften Schreib-, Zeichen- und Kreativwarenherstellers und unterstützt inländische Universitäten u.a. durch die Vergabe der Promotionspreise. Die Preisträger/innen werden von den Fakultäten der Universität vorgeschlagen und kommen aus unterschiedlichsten Bereichen, wie der Medizin, Philosophie, Rechtswissenschaften, Technik, Theologie oder Wirtschaftswissenschaften.
Im Jahr 2021 war mit Frau Dr. Michaela Grösch auch eine wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Versicherungsmarketing (Prof. Dr. Martina Steul-Fischer) unter den Preisträger/innen vertreten. Geehrt wurde sie dabei für ihre Dissertation mit dem Titel „Der Einfluss von Defaults auf das Konsumentenverhalten: Experimentelle Studien zu Versicherungsentscheidungen“.
Auszeichnungen durch die Diplom-Kaufmann-Hermann-Weiler-Stiftung
- 2011: Bachelorarbeit von Christoph Zerr, „Einflussfaktoren der Kundenzufriedenheit im Bereich der Versicherungsvermittlung“
- 2010: Diplomarbeit von Jörg Burkhardt, „Aktionsmanagement bei der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe AG – Eine Konzeptualisierung am Beispiel der NÜRNBERGER CommunicationCenter (NCC) GmbH
Verleihung des Fakultätsfrauenpreises der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
- Dissertationsvorhaben von Dr. Yvonne Illich-Weber
Forschungsförderung durch die Hans-Frisch-Stiftung
- 2022: Forschungsprojekt: „Recommendation behavior online – The influence of the used device for submission“ von Lisa-Marie Klopfer, Lukas Wolf und Prof. Dr. Martina Steul-Fischer
- 2017: Forschungsprojekt: „Die Wirkung von Defaults bei sequentiellen Entscheidungen – Unterschiede zwischen Einzel- und Paarentscheidungen“ von Michaela Grösch
- 2011 – 2016: Forschungsprojekt: „Framing-Effekte und Geschlechtsunterschiede bei Renenentscheidungen“ von Kim Kandziora